Knapp 950.000 Euro aus dem sogenannten Sondervermögen „Infrastruktur“ fließen in die Erneuerung der Fahrbahn auf 860 Metern, Gehwege und Bordanlagen werden mit modernisiert. Das ist wichtig und überfällig – die Menschen vor Ort brauchen endlich wieder eine vernünftige Straße ohne Schlaglöcher und Gefahrenstellen. Dafür sage ich: Danke an die Baufirmen und alle, die hier wirklich etwas bewegen.
Aber eines muss klar gesagt werden: Dass wir für die Ausfinanzierung unserer Straßen und Brücken ein Sondervermögen brauchen, ist eine Schande für unser Land!
Jahrzehntelang wurde auf Landes- und Bundesebene Geld unsinnig verteilt – für ideologische Projekte, Bürokratie-Molochs und alles Mögliche, nur nicht für das, was die Bürger wirklich brauchen: funktionierende Infrastruktur! Statt den Haushalt endlich vernünftig zu priorisieren und marode Brücken und Straßen aus regulären Mitteln zu sanieren, greift man jetzt zu immer neuen Schuldenbergen. Das ist keine Lösung – das ist Verschuldungspolitik auf Kosten unserer Kinder und Enkel.
